Holen Sie Ihre Verluste von bet365 zurück

Bis Anfang Juli 2021 waren Online Glücks­spiele in Deutschland illegal, so auch Sport­wetten, die im Internet getätigt wurden. bet365 hatte bis 2021 keine Lizenz, um in Deutschland Online-Sport­wetten anzubieten. Klagen Sie jetzt gegen bet365 und holen Sie sich Ihr Geld zurück!
Abbildung eines Roulettetisches
Geld zurück von bet365? Laut Urteilen von deutschen Gerichten möglich.

Keine Genehmigung für bet365 Online Angebot

Die bet365 Group Ltd ist ein Online-Glücks­spiel­unter­nehmen mit Sitz im Vereinigten Königreich. Bis 2021 hatte der britische Sport­wetten­anbieter allerdings keine Genehmigung für sein Internet­angebot in Deutschland. Die von bet365 angebotenen Live- und Ereignis­wetten sowie die ebenfalls auf der Seite platzierten Casino- und Poker-Angebote waren daher in Deutschland nicht erlaubt. Das Unter­nehmen verstoßte damit gegen die gesetzlichen Genehmigungs­voraus­setzungen. Der Spieler­schutz verbietet zudem neben Sportwetten auch Casino- und Poker-Angebote. Dieses Verbot missachtete bet365 ebenfalls.

Zwar besitzt bet365 seit Ende 2020 eine deutsche Sport­wetten­konzession, die das legale Angebot von Online-Sport­wetten in Deutschland ermöglicht. Aber die Verluste, die Online Casino Spielenden vor Erhalt der Lizenz entstanden sind, können zurückgeholt werden.

Fallbeispiel

In einem Urteil vom 13. September 2022 stellte das Land­gericht in Potsdam fest, dass bet365 mit seinem Angebot gegen das Verbot von Online-Glücks­spielen aus dem Glücks­spiel­staats­vertrag verstoßen hat und somit keinen Anspruch auf das Geld des Spielers hat.

Der Grund für den Rück­zahlungsanspruch von bet365

Im §812 Absatz 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) heißt es: “Wer etwas ohne recht­lichen Grund erlangt hat, muss es wieder zurück­geben.” Da bet365 zum damaligen Zeit­punkt keine Lizenz hatte, muss der Wett­anbieter die Einnahmen abzüglich des erspielten Gewinns wieder auszahlen, da sie ohne Rechts­grundlage erlangt wurden. In einem Beispiel angewendet sieht der Fall so aus: Ein Spieler hat zwischen 2012 und 2020 rund 30.000 Euro bei bet365 eingezahlt, von denen er 25.000 Euro bei Wetten und Spielen verloren hat. Auf diese 25.000 Euro hat der Spieler nun Anspruch auf Rückzahlung.

“Für das Anbieten von Sport­wetten braucht man in Deutschland eine Lizenz. Ohne diese Lizenz sind online abgeschlossene Sportwetten-Verträge unwirksam. Infolgedessen haben wir schon mehrere Urteile beschritten, in denen Geschädigte Ihren Verlust aus Sportwetten zurück­bekommen haben.”
István Cocron
Rechtsanwalt

Eine solche Rückerstattung ist aber nicht nur bei bet365 möglich – bis Juli 2021 waren fast alle Online-Wettanbieter und Online-Casinos in Deutschland illegal. Folgend ein Auszug an Online Casinos von denen ebenfalls die Verluste zurückgeholt werden können:

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Voraussetzung für eine Rückerstattung von bet365

  • Die Verluste bei bet365 müssen zwischen 2013 und 2020 entstanden sein. Verluste, die vor diesem Zeitraum entstanden sind, sind bereits verjährt und können nicht zurück­gefordert werden.
  • Sie benötigen einen Spieler-Kontoauszug. Diesen erhalten Sie auf Anfrage von bet365 direkt. Eine Muster­vorlage für die Anfrage bekommen Sie bei unserer kosten­freien, unverbindlichen Erst­beratung. Die Muster­vorlage können Sie direkt an bet365 senden.
  • Spieler*innen dürfen sich der Illegalität der Online-Glücksspiele nicht bewusst gewesen sein. Diese Unwissenheit ist in fast allen Fällen gegeben, da Sie als Privat­person keine Auskunft über die Gültigkeit der Glücks­spiel­lizenz von bet365 haben.

Klagen ohne Kostenrisiko

Die Erfolgs­chance bei einer Klage gegen bet365 ist sehr hoch! Eine Reaktion vom Wettanbieter erhalten Sie allerdings viel eher, wenn die Unter­lagen von einem Rechts­anwalt geprüft und über­mittelt werden. Ihr Fall wird bei der CLLB juristisch aufgearbeitet und bet365 wird auf sein gesetzliches Vergehen hingewiesen. Oftmals umgehen Wett­anbieter teure und ruf­schädigende Gerichts­verfahren, indem außer­gerichtliche Einigungen getroffen werden. In diesem Fall erhalten Sie Ihre Verluste direkt zurück. Sollte es zum Gerichts­verfahren kommen, beträgt die Erfolgs­chance fast 100%. bet365 muss die Einnahmen abzüglich des erspielten Gewinns wieder auszahlen, da bet365 diese Einnahmen ohne Lizenz und damit ohne Rechts­grund­lage erhalten hat.

In den meisten Fällen übernimmt die Rechts­schutz­versicherung solche Klagen nicht, weshalb die CLLB mit einem Prozess­finanzierer zusammen­arbeitet. Dieser über­nimmt anfallende Gericht­skosten. Bei einer durch­gesetzten Klage erhält er anteilig eine Provision an der Rück­zahlung. Die Gerichts­kosten werden vom angeklagten Unter­nehmen übernommen.

Sollte der Fall vor Gericht scheitern, übernimmt der Prozess­kosten­finanzierer alle Kosten. Sie tragen somit keinerlei kein Kostenrisiko!

Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen kann der Rechtsstreit auch mit Hilfe von Prozesskostenhilfe (PKH) geführt werden. In diesem Fall übernimmt der Staat die eigenen Anwaltskosten und Gerichtskosten, nicht aber das Risiko der gegnerischen Anwaltskosten.

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